PROJEKTBESCHRIEB
Die Gründungsbauten der Zürcher Freilager AG, die zwei parallelen Baublöcke 1 und 2 (Teilgebiet D) von 1925 mit über 135 m Länge, geben eine Grundordnung von paralleler, linearer Reihung der Baukörper vor.
Einer Umnutzung der bestehenden Lagerhallen standen vor allem die grossen Tiefen dieser gestellartigen Baustrukturen entgegen. Erst eine sorgfältige Untersuchung der baulichen Strukturen der Blöcke 1 und 2 eröffnete die Möglichkeit, diese zu erhalten und aufzustocken. Diese ehemaligen Lagerräume mit ihren markanten Pilzstützen werden in eine Atelier- und Loftnutzung überführt. In der geplanten Aufstockung sind volumetrische Einsprünge vorgesehen,die nicht nur der Belichtung des 24m tiefen Baukörpers dienen, sondern jeder Wohnung ein eigenes grosses Aussenzimmer freigeben.
Das bestehende Wohnhaus sowie das ehemalige Pförtnerhaus, welches heute als Kiosk genutzt wird, sollen als wichtige Teile dieses Ensembles erhalten und im neuen Gesamtkonzept integriert werden. Diese Gründungsbauten bilden das Baufeld D. Das bestehende Gewerbe- und Dienstleistungsgebäude im Teilgebiet B bleibt ebenfalls erhalten.
Einer Umnutzung der bestehenden Lagerhallen standen vor allem die grossen Tiefen dieser gestellartigen Baustrukturen entgegen. Erst eine sorgfältige Untersuchung der baulichen Strukturen der Blöcke 1 und 2 eröffnete die Möglichkeit, diese zu erhalten und aufzustocken. Diese ehemaligen Lagerräume mit ihren markanten Pilzstützen werden in eine Atelier- und Loftnutzung überführt. In der geplanten Aufstockung sind volumetrische Einsprünge vorgesehen,die nicht nur der Belichtung des 24m tiefen Baukörpers dienen, sondern jeder Wohnung ein eigenes grosses Aussenzimmer freigeben.
Das bestehende Wohnhaus sowie das ehemalige Pförtnerhaus, welches heute als Kiosk genutzt wird, sollen als wichtige Teile dieses Ensembles erhalten und im neuen Gesamtkonzept integriert werden. Diese Gründungsbauten bilden das Baufeld D. Das bestehende Gewerbe- und Dienstleistungsgebäude im Teilgebiet B bleibt ebenfalls erhalten.